Eine verbesserte Ausdauer beim Laufen erreichst du nur mit Konsequenz – du musst also mehrmals die Woche laufen gehen. Daran führt kein Weg vorbei! Ganz allgemein gilt: Es dauert zehn Tage bis vier Wochen, bis sich eine tatsächliche Verbesserung abzeichnet.
GA I (Grundlagenausdauer I) – Trainingsbereich 60 -75% der maximalen Belastung. GA I/ II (Grundlagenausdauer I/ II) – Trainingsbereich 75 -85% der maximalen Belastung. GA II (Grundlagenausdauer II) – Trainingsbereich 85 - 95% der maximalen Belastung. WSA (Wettkampfspezifische Ausdauer) – Trainingsbereich > 95%
Doch wenn du deine fußballspezifische Ausdauer verbessern möchtest, dann hilft dir ein Dauerlauf nur begrenzt weiter. Fußballer sind keine Dauerläufer - im Spiel absolvierst du viele Tempoläufe oder Sprints. Diese sind zudem kombiniert mit Wendeaktionen oder Richtungswechseln.
Auf komplexe Übungen setzenDie Bauchmuskeln werden nicht nur explizit mit isolierten Bauchübungen wie Crunches oder Sit-ups angesprochen. Alle Übungen, bei denen die Rumpfmuskeln den Körper stabilisieren müssen, trainieren den Bauch. Das sind zum Beispiel Kniebeugen, Kreuzheben, Ausfallschritte und Klimmzüge.
Ausdauer bezeichnet die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen Ermüdung und die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer Belastung (insbesondere hinsichtlich sportlicher Betätigungen).
Je mehr Erfahrung Sie mitbringen, umso häufiger können Sie gesund trainieren. Sind Sie Anfänger, haben also wenig bis keine sportliche Erfahrung, empfehlen wir ein Training von drei Tagen pro Woche für jeweils eine Stunde. Zwischen jedem Trainingstag sollte ein Pausetag liegen.
Unter Ausdauertraining versteht man Trainingsprogramme und Trainingsformen, deren Ziel es ist, die Ausdauer zu erhöhen, also die Fähigkeit des Körpers, über einen ausgedehnten Zeitraum Leistung zu erbringen. Ausdauertraining kann zudem das Immunsystem stärken und führt häufig zu einer Verbesserung des Blutbildes.
Ausdauertraining wirkt sich positiv auf verschiedene Körperfunktionen aus: Die Atmung wird kräftiger und die Durchblutung verbessert sich. Die Muskeln werden fester, der Muskelstoffwechsel verbessert sich ebenfalls.
Zwar ist es natürlich wichtig, jeden Tag in Bewegung zu sein (die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO lautet: mindestens 10.000 Schritte am Tag) und eine Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining ist optimal, um abzunehmen – doch auf ein ausgiebiges tägliches Cardio-Training sollte man dennoch verzichten.
Man muss aufhören zu glauben, dass Ausdauertraining der Weg zu einem wohlgeformten Körper ist. Im Gegenteil: Zu viel und falsch durchgeführtes Cardio schädigt der Schilddrüse, hemmt die Fettverbrennung und sorgt für Muskelverlust.
Um schnell abzunehmen, sollte man wöchentlich mindestens 150 Minuten Sport treiben. Eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining führt zu optimalen Ergebnisse.
Kardio- und Krafttraining: die perfekte BalanceWegen des nachhaltigen, positiven Effekts auf unser Herz-Kreislauf-System sollte Kardiotraining den größeren Teil des Trainings ausmachen. Empfehlenswert sind dreimal die Woche 30 Minuten.
Als Cardio Training bezeichnet man häufig das Ausdauertraining auf Geräten. Unter Ausdauertraining fallen alle Sportarten, die deine Atmen- und Herzfrequenz erhöhen. Du kannst entweder nur deine Beine oder Arme oder beides einsetzen.
Die bekanntesten Ausdauersportarten sind Joggen, Radfahren, Walking und Schwimmen. Im Fitnessstudio wird die Ausdauer vor allem auf dem Crosstrainer, Fahrradergometer, Laufband, Ruderergometer oder auf dem Stepper trainiert.
Das Cardiotraining direkt nach dem Krafttraining zu absolvieren, scheint vielen eine Zeit sparende Option zu sein. In Wirklichkeit muss das aber nicht stimmen. Wenn man falsch trainiert, kann das Training schnell unwirksam werden. Wie Sie die beiden Trainingsarten richtig kombinieren, erfahren Sie in diesem Tipp.
Hier sind drei Optionen, die für die meisten Menschen erfahrungsgemäß eine gute Lösung darstellen: Hochintensives Cardiotraining: 20-30 Minuten pro Session. Cardiotraining mit moderater Intensität: 30-45 Minuten pro Session. Cardiotraining mit niedriger Intensität: 45-60 Minuten pro Session.
Wie oft pro Woche? Aus medizinischer Sicht sollte sich jeden Tag mindestens 30 Minuten bewegt werden. Bei kleineren Trainingseinheiten kann somit zunächst jeden Tag trainiert werden. Die Trainingsintensität sollte dabei langsam gesteigert werden.
Muskeln aufzubauen: Für starke Arme und definierte Pomuskeln reicht ein 10-Minuten-Workout am Tag leider nicht aus. An Tagen, an denen du keine Zeit für ein langes Bodyweight-Training hast, kannst du aber sehr wohl ein kurzes gezieltes Workout einbauen. Das ist besser, als gar nicht zu trainieren.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt 150 Minuten moderaten Sport pro Woche.
Um hartnäckige Fettpolster loszuwerden, können Sie mit einem sechs- bis achtwöchigen Ausdauertraining abnehmen. Wichtig ist, dass Sie auf leeren Magen trainieren, also vor dem Frühstück oder im Anschluss an das Kraft-Work-out. So steigt der Adrenalinspiegel und kurbelt Fettverbrennung und Kalorienverbrauch an.
Allgemein sind drei bis fünf Workouts pro Woche, also drei bis fünf Stunden Sport, sicherlich ein sehr erfolgreicher Weg. Für Einsteiger als auch Fortgeschrittene sind drei bis vier Workouts pro Woche sinnvoll. Wichtig ist dabei, dass man jeweils einen Ruhetag zwischen den Einheiten einplant.
Am Anfang reichen zwei mal 30 Minuten pro Woche, zum Beispiel mit diesem Zirkeltraining. Wer schon aktiv ist, kann einen Gang zulegen. Das optimale Sportprogramm zum Abnehmen sieht für Fortgeschrittene so aus: zwei- bis dreimal pro Woche 30 bis 45 Minuten Ausdauertraining wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren.
Wie viel Übung sollte man machen? Um sein Leistungsniveau zu halten wird empfohlen 2 bis 3 Tage die Woche mindestens 30 Minuten körperliche Aktiv zu sein. Für alle die, die derzeit gar keinen Sport treiben, ist dies schon mit einem Muskelaufbau verbunden und Gewichtsverlust verbunden.
Wie oft und wie lange soll man trainieren? Für ein gesundheitsorientiertes Ausdauertraining werden 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche zu jeweils 20 bis 30 Minuten empfohlen. Am besten fangen Sie mit 20 Minuten an und erhöhen schrittweise auf eine halbe Stunde und das ganze zwei- bis dreimal in der Woche.
Sportarten für ein leichtes Ausdauertraining
- Laufen beziehungsweise Joggen eignet sich sehr gut, um langsam Kondition aufzubauen.
- Auch Walking oder Nordic Walking sind gut geeignet, um eine nachlassende sportliche Kondition wieder peu à peu aufzubauen.
Falls Sie weder ein Ergometer noch ein Laufband besitzen und nicht ständig joggen gehen wollen, gibt es einige Alternativen für das Ausdauertraining zuhause.
- Durch Seilspringen die Ausdauer zuhause trainieren.
- Ausdauertraining ohne Geräte mit Hampelmännern.
- Perfekt für das Ausdauer-Workout zuhause: Burpees.
Wie kann ich meine Laufleistung steigern?10 Tipps zum Joggen!
- Tipp 1: Spaß haben. Zahlreiche Trainings hin oder her, das wichtigste, um seine eigene Laufleistung zu steigern, ist der Spaß.
- Tipp 2: Längerfristige Ziele setzen.
- Tipp 3: Fortschritte schrittweise.
- Tipp 4: Regelmäßigkeit.
- Tipp 5: Längere Läufe.
- Tipp 6: Bergläufe.
- Tipp 7: Richtige Ernährung.
- Tipp 8: Lauftechnik verbessern.