In der Fachsprache der Didaktik werden durch die
Sozialform die Beziehungen im
Unterricht geregelt.
Vier Sozialformen
- Klassenunterricht (auch „Frontalunterricht“ genannt),
- Gruppenarbeit (Kriterien für eine Auswahl),
- Partnerarbeit oder.
- Einzelarbeit.
Stuhlkreis ist eine Sozialform im Unterricht, bei der alle Schüler und der Lehrer im Kreis sitzen.
Die heutige Arbeitswelt bringt neue Formen der Arbeit hervor. Mittlerweile gehören Projektarbeit, Teamarbeit, virtuelle Teams, Telearbeit, Arbeiten im Ausland und Zeitarbeit, Interimsmanagement zum normalen Arbeitsleben. Sie stellen an die betroffenen Menschen hohe Anforderungen an Flexibilität und Mobilität.
Einzelarbeit ist eine Phase im Unterricht, in der die Schülerinnen und Schüler allein eine Aufgabenstellung bearbeiten. Oft wird sie auch als Stillarbeit bezeichnet, weil in dieser Phase in der Regel nicht gesprochen werden darf.
Die Plenumsarbeit ist neben der Einzelarbeit die wohl am häufigsten vorkommende Art des Unterrichts. Sie wird meist durch Frontalunterricht vom Lehrer gelenkt. In dieser Form des Unterrichts kann der Lehrer meist sehr stark lenkend eingreifen.
2.Pädagogische Verfahren und Methoden
- 2.1 Am Arbeitsprozess orientierte Weiterbildung (APO) Die APO entstand (als APO-IT) zusammen mit der Fortbildungsverordnung IT im Jahr 2002.
- 2.2 Atelierarbeit.
- 2.3 Brainstroming.
- 2.4 Briefmethode.
- 2.6 Coaching.
- 2.7 Demokratie im Kleinen.
- 2.8 Einarbeitung.
- 2.9 Erkundung.
Einzelfallhilfe, Soziale Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit (GWA) gelten als die klassischen Methoden der Sozialen Arbeit. Ihre Übernahme aus den USA führte zur ersten umfassenden Methodendiskussion in der Sozialen Arbeit in Deutschland.
Die Methodenvielfalt ist ein methodisches Prinzip für das Lehren und Lernen. Dabei geht es darum, neben den konventionellen Lehr-und Lernmethoden ein breites Spektrum an Methoden anzubieten, damit sowohl das Lernen als auch das Lehren neue Impulse erhält und nicht langweilig und monoton wird.
Die Methodik (von griechisch methodikè téchne = die Kunst des Weges zu etwas hin) im Fachgebiet Pädagogik ist die „Wissenschaft“, „Kunst“ bzw. „Lehre“ von den Wegen zu den Zielen, die speziell in der Pädagogik erreicht werden sollen.
Methoden des Unterrichts dienen dazu, dem Lehrer erfolgreiches Lehren und dem Schüler erfolgreiches Lernen zu ermöglichen. Insofern ist Didaktik im engeren Sinne unausweichlich auf Methodik angewiesen, nämlich im Hinblick auf die Verwirklichung der gesetzten Ziele, die sich in Lehr- und Lerninhalten niederschlagen.
Zum einen Methoden, die eine selbst- und mitbestimmte Planung der Lernprozesse und der Lernschritte unter Einbeziehung der außerschulischen Realität bzw. Einwirkung auf die Realität zulassen.
Methodik (aus griechisch μεϑοδική (τέχνη) methodik? (téchnē) „Kunst des planmäßigen Vorgehens“) ist in der Wissenschaftstheorie die Gesamtheit aller wissenschaftlichen „Hinwege“ zu einem Ziel, also die Wissenschaft von der Verfahrensweise einer Wissenschaft.
Unterricht, in dem der Lernverband gemeinsam unterrichtet wird und in dem der Lehrer – zumindest dem Anspruch nach – die Arbeits-, Interaktions- und Kommunikationsprozesse steuert und kontrolliert.
Im Wirtschaftsbereich wurden in den 1950er Jahren erste Projektgruppen in Form von Teams zur Lösung von spezifischen Problemen oder Aufgaben eingerichtet. Nachdem am Anfang die reine Problemlösung primäre Aufgabe der Gruppe war, orientieren sich die Ziele nun verstärkt auch auf Akzeptanzförderung und Beteiligung.
Soziale Gruppenarbeit kommt heute in zahlreichen Arbeitsfeldern zum Einsatz, insbesondere in der Freizeitpädagogik, der Jugendhilfe und der Erwachsenenbildung.